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Weihbold OÖN 

Bruno Buchberger

Mathematiker und "Österreicher des Jahres 2010" in der Kategorie "Forschung"

"Wenn Sie ein MINT-Fach studieren, sind Sie voll dabei:

  • Sie verstehen die heutige Welt.
  • Sie bringen sich kompetent und verantwortungsvoll in die Gesellschaft ein.
  • Sie haben tolle Jobchancen in kreativen MINT-Berufen.
  • Sie haben die beste Basis für berufliche Weiterentwicklung auch in jede andere Richtung (Führungspositionen in Wirtschaft, Politik, Kultur, ...).
  • Sie durchschauen auch kritisch, was heute nicht läuft und wie wir was ändern müssen."
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Univ.-Doz. Dr. Ingrid Kiefer

Ingrid Kiefer

Leiterin Unternehmenskommunikation AGES

Ein Abschluss der MINT-Studienrichtungen eröffnet den Abgänger/innen besonders interessante Berufsperspektiven, insbesondere im Bereich der Forschung und Entwicklung. Mit den angebotenen Themenfeldern werden die Anforderungen eines "Jobs der Zukunft" erfüllt und wesentliche Voraussetzungen für vernetzte und interdisziplinäre Zusammenarbeit geschaffen.

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christoph leitl

Christoph Leitl

Präsident Wirtschaftskammer Österreich

Studium und Beruf gehören zusammen. Schön, wenn sich erworbenes Wissen beruflich umsetzen lässt. Erfolg ist studierbar. Unsere Unternehmen zeigen und beweisen täglich, wie es geht. Sie haben die Chance, aktiv die wirtschaftliche Entwicklung Österreichs in der Welt zu gestalten. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind der Schlüssel für eine positive Berufslaufbahn ebenso wie für eine erfolgreiche Zukunft der heimischen Wirtschaft. Denn dort werden Absolventen und Absolventinnen dieser Studienrichtungen dringend benötigt.

Aktivitäten der Wirtschaftskammer im Bereich Technik

Innovationen und hochqualifizierte Fachkräfte sind die Garanten für den wirtschaftlichen Erfolg Österreichs und damit auch für Wachstum und Wohlstand. Der WKO ist es ein großes Anliegen bei jungen Menschen das Verständnis für technische Themen zu fördern. Aus diesem Grund werden in den einzelnen Bundesländern vielfältige Initiativen gesetzt. Auszüge diverser Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen finden Sie unter folgendem link:

Plattform Technik – Angebote der Wirtschaftskammern

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Dipl.-Ing. Susanne Michelic

Susanne Michelic

Lehrstuhl für Metallurgie, Montanuniversität Leoben

Viele Dinge des täglichen Lebens wären ohne Forschung und Weiterentwicklung im technischen Bereich undenkbar. Ein naturwissenschaftliches Studium bietet die Chance, ein Teil dieses kontinuierlichen Fortschritts zu sein und dadurch die Zukunft innovativ mitzugestalten.

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Dr. Therese Mitterbauer

Therese Niss

Bundesvorsitzende der Jungen Industrie

Aus- und Weiterbildung sind mit die wichtigsten Hebel, um die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Österreich zu sichern: Wir brauchen die besten Hände und Köpfe, um langfristig als Industrieland im internationalen Konkurrenzkampf erfolgreich sein zu können. Sogar in der aktuellen, nach wie vor angespannten konjunkturellen Lage spüren viele Industrieunternehmen einen Mangel an höher- und hochqualifizierten Arbeitskräften. Ein MINT-Studium bietet daher Absolventinnen und Absolventen zahlreiche Chancen für ihre persönliche Zukunft

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Josef Penninger

Josef Penninger

Genetiker und wissenschaftlicher Direktor des IMBA

Für die Wissenschaft zu arbeiten ist für mich die schönste Aufgabe, die ich mir vorstellen kann und ich wünsche mir, dass es uns eines Tages gelingt, mit dem Wissen und den Erkenntnissen unserer Forschung einen Beitrag zum Wohl aller Menschen zu leisten. Wissenschaft macht aber auch viel Spaß. Ich habe es immer genossen, meinen Entdeckergeist ausleben zu können und bestehende Dinge zu hinterfragen. Wer also neugierig und kreativ ist, unerforschte Gebiete erschließen und ungeklärte Fragen enträtseln möchte, ist in den Naturwissenschaften goldrichtig.

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Jochen Pildner-Steinburg

Jochen Pildner-Steinburg

Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark

Wer den Traum von einem gut bezahlten Arbeitsplatz mit beruflichen Perspektiven und der Möglichkeit, mit eigenen Ideen die Welt zu verbessern, träumt – der oder die liegt mit einem MINT-Studium genau richtig.

Wer ist dafür verantwortlich, dass ein Kühlschrank heute länger lebt und weniger Energie braucht als noch vor 10 Jahren? Wer sorgt dafür, dass medizinische Diagnoseverfahren immer genauer werden? Wer entwickelt Verfahren um Produktivität und Energieverbrauch zu entkoppeln? Wer hat die Möglichkeit beruflich die ganze Welt zu bereisen? Es sind Techniker/innen und Naturwissenschafter/innen in der Industrie.

Der Wohlstand Österreichs beruht zu einem großen Teil auf technisch-innovativen Produkten, die weltweit verkauft werden. Damit wir uns auch in Zukunft zu den führenden wirtschaftlichen und sozial-ausgewogensten Ländern der Welt zählen können, brauchen unsere Unternehmen Expertinnen und Experten, die diese Produkte entwickeln, betreuen und ständig verbessern.

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Dr. Claus Raidl

Claus J. Raidl

Präsident der Österreichischen Nationalbank

Nur mit neuen Produkten und neuen Verfahren, die von Techniker/innen und Naturwissenschaftler/innen entwickelt werden, werden wir Wirtschaftswachstum erreichen und Arbeitsplätze sichern.

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Dr. Veit Sorger

Veit Sorger

Aufsichtsratsvorsitzender Mondi AG

In Österreich ist aus Unternehmensbefragungen bekannt, dass die heimische Industrie bereits vor der Krise mit einem dramatischen Mangel an Diplomingenieurinnen und -ingenieuren industrienaher Disziplinen zu kämpfen hatte. Besonders nachgefragt waren dabei die klassischen Ingenieurwissenschaften wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Metallurgie, Verfahrenstechnik oder Werkstoffwissenschaften. Wie aktuelle Studien der IV belegen, wird sich auch künftig nichts an der steigenden Qualifikationsnachfrage im Innovationsbereich ändern – im Gegenteil. Österreich ist eines der erfolgreichsten Innovationsländer in Europa und ist in immer stärkerem Maße von der Kreativität und Begeisterungsfähigkeit unserer Jugend für MINT abhängig. Besonders für Mädchen und junge Frauen eröffnen diese Zukunftsfelder enorme Chancen, die mit kaum einem anderen Berufsfeld vergleichbar sind. Die Industriellenvereinigung widmet sich seit Jahren der gezielten Förderung der besten Köpfe für Innovation in Österreich, denn wir sind der Überzeugung: Menschen schaffen Zukunft!

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Elisabeth Stadler

Elisabeth Stadler

Vorstandsvorsitzende ERGO Austria International AG

Die Bereiche der MINT-Studienrichtungen gehören zu den Impulsgebern von Innovation und technischem Fortschritt. Ohne mathematische Messdaten und Berechnungen gäbe es beispielsweise kein funktionierendes Internet. Der maßgebliche Einfluss dieser Studienrichtungen steht nicht immer im Vordergrund, bildet aber die entscheidende und "berechenbare" Basis für wichtige Lebensbereiche. Wer sich für diese Studienrichtungen entscheidet, tut dies mit der Gewissheit, einen wichtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, auch die beruflichen Perspektiven sind äußerst gut. Alleine in unserem Bereich der Versicherungsmathematik werden laufend hochqualifizierte Mitarbeiter/innen gesucht, da die demografischen Veränderungen, Umwelteinflüsse und der Klimawandel besondere Herausforderungen für neue und zukunftsorientierte versicherungsmathematische Berechnungen darstellen.

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Wolfram Steurer

Wolfram Steurer

Physiker, FameLab-Gewinner 2010

"Wer sich beim Studium für ein MINT-Fach entscheidet, der profitiert nicht nur von einem ausgezeichneten Betreuungsverhältnis an den Universitäten, sondern den erwarten auch ausgezeichnete Jobchancen nach Abschluss des Studiums. Jedem, der in sich etwas von der Neugier eines Kindes bewahrt hat, der sich also immer wieder fragt, warum in Natur und Technik dies und jenes so ist, wie es ist, dem kann ich ein MINT-Studium nur ans Herz legen."

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Tatjana Oppitz

Tatjana Oppitz

Generaldirektorin IBM Österreich

Der Computer hat die Berechenbarkeit der Welt signifikant erhöht. Es gibt kaum einen gesellschaftlichen Bereich, wo Informationstechnologie nicht die Prozesse unterstützt. Besonders für den Wirtschafts-Standort Österreich ist die Investition in Technik und Naturwissenschaft besonders wichtig. Dafür brauchen wir aber gut ausgebildete Menschen, die weiter dafür Sorge tragen, dass wir unsere Welt smarter gestalten. Damit dürfen wir rechnen.

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Hans Sünkel 

Hans Sünkel

Universitätsprofessor am Institut für Theoretische Geodäsie und Satellitengeodäsie der TU Graz

Die Zukunft unseres Landes wird zunehmend von Hochtechnologie bestimmt. MINT-Köpfe gestalten daher unser aller Zukunft entscheidend mit. Auf kreative, verantwortungsbewusste MINT-Absolvent/innen warten außerordentlich spannende Berufsfelder in den unterschiedlichsten Bereichen von der Spitzenforschung bis hin zur beeindruckenden Anwendung. Die Karriereperspektiven könnten besser kaum sein, denn: Europa braucht dringend hervorragend ausgebildete Natur- und Ingenieurwissenschafter/innen und folglich ... MINT-minded students.

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